Innovations-Plattform Zukunftsorte. Neckenmarkt und Raiding übernehmen mit Kals den Vorsitz

Der Name der Vereinigung ist vielversprechend: Innovationsplattform Zukunftsorte. Die Mitgliederzahl ist mit 12 Gemeinden niedrig, die Mitgliedschaft elitär. Aus dem Burgenland sind nur zwei Gemeinden aufgenommen worden. Und diese beiden - Neckenmarkt und Raiding - übernehmen Anfang Jänner gemeinsam mit der Großglocknergemeinde Kals den Vorsitz.

Die Bürgermeister aus dem Mittelburgenland erwarten sich durch das Netzwerk Ideen für die Stärkung ihrer Gemeinden. Hannes Igler aus Neckenmarkt sieht Impulse für eine Neuausrichtung des örtlichen Kindergarten- und Schulwesens. Markus Landauer aus Raiding möchte Erfahrungen austauschen bei der Umsetzung von Projekten der Kultur und Altenpflege.

Neckenmarkt, Raiding und Kals werden bis zur Jahresmitte die Plattform der Zukunftsorte aus allen Bundesländern koordinieren. Zur Übergabe im Juni sind Informations-Veranstaltungen in Neckenmarkt und Raiding geplant.

FOTO vlnr: Hannes Igler (Neckenmarkt), Erika Rogl (Kals) und Markus Landauer (Raiding)

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